Gewerkschaft der Pflichtschullehrerinnen

und Pflichtschullehrer Tirol

Rundschreiben 03-2021

  • Landestag 2021
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Adresse:
 Gewerkschaft der
 Pflichtschullehrerinnen u.
 Pflichtschullehrer Tirol
 Südtiroler Platz 14 - 16
 6020 Innsbruck

E-Mail:
goed-aps@aps-tirol.at

Telefon:
 
0512 / 560110 403 

Fax:
  0512 / 58 08 66

Unsere Öffnungszeiten:
 Montag - Donnerstag
   08:00-12:00 und 14:00-16:00
 Freitag
   08:00-12:00

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"Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist."

-Voltaire-

 

 

 

 

Die Anträge zum Landestag finden Sie unter diesem LINK.

Die Anträge mit den Nummern 1-8, 10-14 und 17-18 wurden mehrheitlich angenommen.

Die Anträge mit den Nummern 9; 15-16 und 19-27 wurden mehrheitlich abgelehnt.

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Die Gewerkschaftsidee hat nichts an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil. Eine starke Solidargemeinschaft ist gerade in Krisenzeiten wichtiger denn je.

 Königsweg

csm Lehrer 9b87a82ae2Bild: ANDI BRUCKNER

Der Lockdown wurde für sie zu einem Härtetest der besonderen Art. Österreichs Lehrerinnen und Lehrern gelang es, auf völligem Neuland eine beachtliche Standfestigkeit zu beweisen. Der abrupte Umstieg auf Homeschooling und Distance Learning klappte angesichts dieser bemerkenswerten Herausforderung überraschend gut, in weiterer Folge trug auch der erfolgreich umgesetzte Schichtbetrieb an den Schulen dazu bei, die Infektionszahlen weiter einzudämmen. Paul Kimberger, Vorsitzender der GÖD-Pflichtschullehrer-Gewerkschaft und der ARGE-Lehrer/innen, über die Auswirkungen der Corona-Krise an den Schulen: „Die Ausnahmesituation erfordert von allen Beteiligten Flexibilität, Spontanität und Disziplin – eine Herausforderung, die auf beeindruckende Art und Weise gemeistert wird und zeigt, dass man sich auch in schwierigen Zeiten auf unsere Schule‘ verlassen kann.“ Nachdem das neue Schuljahr weitgehend im Regelbetrieb gestartet wurde, geben die erneut steigenden Infektionszahlen aktuell wieder Anlass zur Sorge. „Dass alles bisher so gut geklappt hat, ist nicht selbstverständlich und zeigt das umsichtige und flexible Management in der Krise. Aber die Lage an den Schulen spitzt sich zu“, stellt er besorgt fest. „Wir haben schon sehr viele Schüler und Lehrer in Quarantäne.“ Die kommenden Wochen werden die Belastbarkeit der Lehrerinnen und Lehrer erneut auf die Probe stellen. Fest steht für Kimberger schon jetzt: „Alle, die in diesem System arbeiten, haben große Anerkennung und hohe Wertschätzung verdient.“ Eine Anmerkung noch zu unseren Größten und Kleinsten. Der Situation an den Universitäten ist ab Seite 20 ein ausführlicher Beitrag gewidmet. Was Österreichs KindergartenpädagogInnen betrifft, so zählen auch sie zu wichtigen Systemerhaltern in der Corona-Krise. Sie arbeiten unter besonders heiklen Rahmenbedingungen, denn die Einhaltung der allgemeinen Regeln – Abstand halten, kein Körperkontakt – ist im Kindergarten nicht möglich. Aber eines ist klar: Ohne sie wären andere Berufsgruppen nicht verfügbar.
(Quelle:https://www.goed.at/aktuelles/news/dieleistungendesoedsindunverzichtbar/ - 11.11.2020)

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Unser Sekretariat ist telefonisch Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowie freitags von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr erreichbar (0512-560110-403). 

Parteienverkehr ist nur nach telefonischer Voranmeldung möglich.

CORONA

ORF Tirol 12

LINK: https://oead.at/de/schule/schule-lernt-aus-krisenzeiten/

Die Schule als Organisation ist durch die momentane Covid-19-Situation mit vielen konkreten Herausforderungen konfrontiert. Schulen haben in den letzten Monaten verschiedene Lösungsansätze entwickelt, Erfahrungen gesammelt und sind dabei auf eigene Stärken und Schwächen aufmerksam geworden. Damit diese Erfahrungen zu langfristigem Lernen und zur Schulentwicklung führen, braucht es Zeit und Raum für Direktor/innen und Lehrpersonen, diese Erfahrungen zu reflektieren und an zukünftigen Entwicklungskonzepten und Maßnahmen zu arbeiten.

Daher schreibt die OeAD-GmbH im Auftrag der Innovationsstiftung für Bildung das Programm #Schule lernt aus Krisenzeiten aus. Österreichische Schulen (öffentliche Schulen und private Schulen mit Öffentlichkeitsrecht) aller Schultypen können um finanzielle Mittel für Aktivitäten im ersten Schulhalbjahr 2020/21 ansuchen, die unterstützende Maßnahmen und Lösungen für den Umgang mit der Covid-19-Situation bringen und die Schule in ihrer Entwicklung stärken. Pro Schule kann ein Antrag für eine oder mehrere Aktivitäten gestellt werden. Es werden Kosten bis zu 2.000 Euro refundiert.

Geförderte Aktivitäten sind: 

  • Reflexions-Workshops zur Analyse der Stärken und Herausforderungen im Umgang mit der Covid-19-Situation
  • Externe Schulentwicklungsberatung
  • Coachings für Schulleiter/innen
  • Weiterbildung zu digitalen Themen
  • Externe Unterstützung zum Aufsetzen von Kommunikations- und Lernplattformen (z.B. Moodle, Microsoft Teams, Schoolfox etc.) 
  • Sonstige

Schulstart 2020 21a

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