Gewerkschaft der Pflichtschullehrerinnen

und Pflichtschullehrer Tirol

Rundschreiben 06-2022

  • Dienstrechtliche Vernesserungen SJ 2022/23
  • Erhöhtes Pendlerpauschale von Mai 2022 bis Juni 2023
  • Stiftung für Wirtschaftsbildung - Bundesländertour 2022
  • Offene Lehrer:innenstellen an Tiroler Pflichtschulen
  • Lehrer:innenkalender
  • Wir wünschen Ihnen/euch einen schönen Sommer
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Kontakt

Adresse:
 Gewerkschaft der
 Pflichtschullehrerinnen u.
 Pflichtschullehrer Tirol
 Südtiroler Platz 14 - 16
 6020 Innsbruck

E-Mail:
goed-aps@aps-tirol.at

Telefon:
 
0512 / 560110 403 

Fax:
  0512 / 58 08 66

Unsere Öffnungszeiten:
 Montag - Donnerstag
   08:00-12:00 und 14:00-16:00
 Freitag
   08:00-12:00

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"Das Ende einer jeden Reise ist der Anfang einer neuen."

 

 -N.N.-

 

Unser Büro ist in den Sommerferien
von 25. Juli bis 16. August 2022 geschlossen.

In der restlichen Ferienzeit ist das Sekretariat von Mo.-Do. vormittags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und nachmittags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr besetzt.
Am Fr. nur vormittags von 8.00-12.00 Uhr.

Tag des Öffentlichen Dienstes: Der Öffentliche Dienst hat seine große Leistungsfähigkeit im Dauerstresstest einmal mehr unter Beweis gestellt!

Schnedl 22.6.2022„Unsere Kolleginnen und Kollegen tragen eine besondere Verantwortung für unser Land. Gerade in wirtschaftlich und sozialpolitisch herausfordernden Zeiten ist unser öffentlicher Dienst ein wichtiger Stabilitätsfaktor. Dabei steht das staatliche Handeln täglich vor rasant wechselnden Herausforderungen. Ohne einen leistungsfähigen, personell sowie aufgabengerecht ausgestatteten Öffentlichen Dienst kann kein Politikfeld funktionieren. Alle Kolleginnen und Kollegen des Öffentlichen Dienstes geben angesichts der mehr als herausfordernden Situation ihr Bestes. Dafür gebührt großer Dank“, so GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl am Internationalen Tag des Öffentlichen Dienstes.

„Nicht nur die Pandemie, sondern auch ein brutaler Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine stellen alle staatlichen Strukturen vor enorme Herausforderungen“, führt Schnedl weiter aus. 

„Nur dann, wenn wir für attraktive Arbeitsbedingungen sorgen, werden wir in einer Phase des demografischen Wandels – nahezu die Hälfte aller Kolleginnen und Kollegen werden in den nächsten 10 Jahren aus dem aktiven Dienst ausscheiden - auch genügend hoch qualifizierte junge Kolleginnen und Kollegen gewinnen können. Im Öffentlichen Dienst brauchen wir die Besten“, weist Norbert Schnedl darauf hin, dass durch die große Anzahl an Pensionierungen ohne eine entsprechende Aufnahmeoffensive ein enormer Personalengpass entstehen wird. „Es ist dringend an der Zeit, dass vonseiten der Politik Aktivitäten gesetzt werden. Was wir jetzt brauchen ist eine Modernisierung und Attraktivierung des Dienstrechts, damit der Öffentliche Dienst in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig ist. Da liegt noch viel Arbeit vor uns", fordert Schnedl umfassende Maßnahmen.

Das Tiroler Landestheater und Symphonieorchester Innsbruck gewährt den Mitgliedern des Kooperationspartner (GÖD Tirol) nach Vorlage entsprechender Mitgliedsnachweise für die Spielzeit 2022/23 10 % Ermäßigung – höchstens jedoch € 40,00 auf alle Abonnements des Tiroler Landestheaters, des Tiroler Symphonieorchesters sowie des Hauses der Musik Innsbruck. Davon ausgenommen sind bereits ermäßigte Abonnements sowie folgende Abonnements: DAS Abo, Premierenabos und SIX PACK Abo.

Die Ermäßigung findet ausschließlich für den Abonnementverkauf der Spielzeit 2022/23 (Verkaufszeitraum von Mai bis Dezember 2022) Anwendung. Die Ermäßigung ist nur für ein Abonnement pro GÖD-Mitglied gültig. Die Abonnements sind nicht übertragbar und gelten nur für das jeweilige Mitglied des Kooperationspartners.

TLT

Die Gewaltbereitschaft gegenüber öffentlich Bediensteten hat ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Gerade jetzt häufen sich Übergriffe gegen Kolleginnen und Kollegen in vielen Bereichen des Öffentlichen Dienstes. Die Ausweitung der Bestimmungen des Wachebediensteten-Hilfeleistungsgesetzes (WHG) auf alle Bundesbediensteten - eine Forderung der GÖD - wurde bereits umgesetzt.
Aber auch das Thema Gewaltprävention muss weiter vorangetrieben werden. Es müssen Schutzmaßnahmen und auch entsprechende strafrechtliche Regelungen getroffen werden. Denn die Sicherheit all unserer Kolleginnen und Kollegen, die Tag für Tag für uns wichtige Leistungen erbringen, muss gewährleistet werden und bleiben.

Gewalt darf kein Berufsrisiko sein

Es gibt nur einen Weg aus der Krise: den gemeinsamen! Und es gibt eine klare rote Linie: jede Form von Gewalt. Gerade jetzt häufen sich Übergriffe gegen Kolleginnen und Kollegen in vielen Bereichen des Öffentlichen Dienstes. Gewalt gegen unser Gesundheitspersonal, gegen Polizistinnen und Polizisten, gegen Lehrerinnen und Lehrer, gegen Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung oder in der Justizwache, um nur einige Beispiele zu nennen, ist inakzeptabel!

„Höhepunkt erreicht“

„Der Tag ist ausgelastet mit Verwaltungsarbeit“, berichten Schulleiterinnen gegenüber ORF.at: Anstatt pädagogisch zu arbeiten, seien sie damit beschäftigt, Daten in Excel-Tabellen zu füllen. Dass Schulen in Bürokratie versinken, ist nicht neu. Mit der Pandemie nahm die Belastung aber noch einmal deutlich zu. Schulen wurden zu Teststraßen, das Personal dafür fehlt – besonders an den Pflichtschulen, die ohne Sekretariat auskommen müssen.

ORF 12.11.2021

Als Reaktion auf den offenen Brief der Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer an Bildungsminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann zur aktuellen Situation an unseren Schulen vom 4. Oktober 2021 ist das BMBWF unserer Forderung nach Entlastung der Pflichtschulen in einem ersten Schritt mit vier Zusagen nachgekommen:

  • Sofortige Entlastung im Bereich Qualitätsmanagement und bei Erhebungen
  • Reduktion von Rundschreiben und Erlässen sowie Verbesserung der Kommunikation
  • Schaffung von Servicestellen für Schulleitungen an den Bildungsdirektionen
  • Zusätzliche 600 Dienstposten für administrative Unterstützung

Mit diesem Verhandlungsergebnis sind wir unserem Ziel nach spürbarer Entlastung für unsere Schulen einen wesentlichen Schritt nähergekommen, damit guter Präsenzunterricht und hoher Gesundheitsschutz weiterhin möglich sind und Pädagoginnen und Pädagogen sich wieder auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.

Herzlichen Dank für Ihre großartige Arbeit in einer schwierigen und herausfordernden Zeit!

Mit gewerkschaftlichen Grüßen

 

Paul Kimberger, Vorsitzender

Thomas Krebs, 1. Vorsitzender-Stellvertreter

Thomas Bulant, 2. Vorsitzender-Stellvertreter

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Etwa 122.000 Lehrerinnen und Lehrer unterrichten an den Schulen in Österreich. Durch ihre täglich hervorragende Arbeit werden Kinder und Jugendliche auf das spätere Leben bestmöglich vorbereitet. Dafür verdienen sie hohe Wertschätzung und Anerkennung. Wir sagen DANKE - und zwar an allen Tagen im Jahr! #GemeinsamJedenTag Weltlehrertag Zuschnitt

Unter folgendem Link steht der Jahresnormrechner für das Schuljahr 2021/22 zum Download zur Verfügung. download

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