Gewerkschaft der Pflichtschullehrerinnen

und Pflichtschullehrer Tirol

Rundschreiben 07-2021

  • 18. Bundestag der Pflichtschullehrer/innengewerkschaft
  • Land bezahlt 150 zusätzliche Lehrer/innen
  • Nachbesetzung von Leiterstellen durch Betrauung
  • Lehrer/innenausbildung – Reform hat Zahl der Studienanfänger ausgebremst
  • Stellungnahme zu BGBl. Nr. 420/1990
  • Ankündigung neuerlicher Inventur Antigentests – Antwort der Bildungsdirektion
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Adresse:
 Gewerkschaft der
 Pflichtschullehrerinnen u.
 Pflichtschullehrer Tirol
 Südtiroler Platz 14 - 16
 6020 Innsbruck

E-Mail:
goed-aps@aps-tirol.at

Telefon:
 
0512 / 560110 403 

Fax:
  0512 / 58 08 66

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"Wir werden sie fragen, was ihnen die Zukunft Österreichs wert ist. "

-Paul Kimberger-

 

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Der 18. Bundestag der Gewerkschaft Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrer fand am 18. Mai online über eine ZOOM-Konferenz statt.

Die Pflichtschullehrer/innengewerkschaft ist mit knapp 43.300 Mitgliedern und einem Plus von 7% in der abgelaufenen Funktionsperiode die stärkste Aktivsektion innerhalb der GÖD und somit eine unüberseh– und unüberhörbare Größe in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst. Insofern kommt dem Bundestag der Pflichtschullehrer/innen und den dort gefassten Beschlüssen eine besondere Bedeutung zu.

Paul Kimberger wurde als Vorsitzender eindrucksvoll bestätigt, ebenso seine beiden Stellvertreter, Thomas Krebs und   Dr. Thomas Bulant!

Auch die Mitglieder der Bundesleitung und der erweiterten Bundesleitung wurden bei den Wahlen für die Funktionsperiode 2021 - 2026 neu bzw. wieder bestellt.

Kimberger-neu.jpg"Es muss endlich deutlich gemacht werden, dass es in unseren Schulen nicht um Befindlichkeiten geht, sondern um die Zukunft unserer Kinder und damit auch um die Zukunft unserer Gesellschaft. Diese bestmöglich vorzubereiten ist unsere Aufgabe. Dazu benötigen wir die notwendigen Ressourcen und den Rückhalt bei unseren Auftraggebern. Wir werden sie fragen, was ihnen die Zukunft Österreichs wert ist." - Paul Kimberger -

Die Anträge zum Landestag finden Sie unter diesem LINK.

Die Anträge mit den Nummern 1-8, 10-14 und 17-18 wurden mehrheitlich angenommen.

Die Anträge mit den Nummern 9; 15-16 und 19-27 wurden mehrheitlich abgelehnt.

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Die Gewerkschaftsidee hat nichts an Aktualität eingebüßt. Im Gegenteil. Eine starke Solidargemeinschaft ist gerade in Krisenzeiten wichtiger denn je.

 Königsweg

csm Lehrer 9b87a82ae2Bild: ANDI BRUCKNER

Der Lockdown wurde für sie zu einem Härtetest der besonderen Art. Österreichs Lehrerinnen und Lehrern gelang es, auf völligem Neuland eine beachtliche Standfestigkeit zu beweisen. Der abrupte Umstieg auf Homeschooling und Distance Learning klappte angesichts dieser bemerkenswerten Herausforderung überraschend gut, in weiterer Folge trug auch der erfolgreich umgesetzte Schichtbetrieb an den Schulen dazu bei, die Infektionszahlen weiter einzudämmen. Paul Kimberger, Vorsitzender der GÖD-Pflichtschullehrer-Gewerkschaft und der ARGE-Lehrer/innen, über die Auswirkungen der Corona-Krise an den Schulen: „Die Ausnahmesituation erfordert von allen Beteiligten Flexibilität, Spontanität und Disziplin – eine Herausforderung, die auf beeindruckende Art und Weise gemeistert wird und zeigt, dass man sich auch in schwierigen Zeiten auf unsere Schule‘ verlassen kann.“ Nachdem das neue Schuljahr weitgehend im Regelbetrieb gestartet wurde, geben die erneut steigenden Infektionszahlen aktuell wieder Anlass zur Sorge. „Dass alles bisher so gut geklappt hat, ist nicht selbstverständlich und zeigt das umsichtige und flexible Management in der Krise. Aber die Lage an den Schulen spitzt sich zu“, stellt er besorgt fest. „Wir haben schon sehr viele Schüler und Lehrer in Quarantäne.“ Die kommenden Wochen werden die Belastbarkeit der Lehrerinnen und Lehrer erneut auf die Probe stellen. Fest steht für Kimberger schon jetzt: „Alle, die in diesem System arbeiten, haben große Anerkennung und hohe Wertschätzung verdient.“ Eine Anmerkung noch zu unseren Größten und Kleinsten. Der Situation an den Universitäten ist ab Seite 20 ein ausführlicher Beitrag gewidmet. Was Österreichs KindergartenpädagogInnen betrifft, so zählen auch sie zu wichtigen Systemerhaltern in der Corona-Krise. Sie arbeiten unter besonders heiklen Rahmenbedingungen, denn die Einhaltung der allgemeinen Regeln – Abstand halten, kein Körperkontakt – ist im Kindergarten nicht möglich. Aber eines ist klar: Ohne sie wären andere Berufsgruppen nicht verfügbar.
(Quelle:https://www.goed.at/aktuelles/news/dieleistungendesoedsindunverzichtbar/ - 11.11.2020)

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Unser Sekretariat ist vom 31.05.2021 bis 18.06.2021 von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr besetzt. Nachmittags sind wir von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr über unsere Diensthandys erreichbar. 

Parteienverkehr ist nur nach telefonischer Voranmeldung möglich.

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